Römer 3,24-26

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LITERATURHINWEIS ZU RÖMER 3,24-26



  • J. Roloff, EWbNT II, Sp. 457; Wilckens, EKK VI/1, S. 191; A. Pluta, Bundestreue, S. 66. Karl Kertelge, „Rechtfertigung bei Paulus“, S. 55, Anm. 184

  • Lev. 16,6.11, vgl. Hebr. 9

  • oder über den Flügeln der Keruben geschwebt haben. Lev. 16,2; vgl. Num. 7,89; Ex. 30,6; Hebr. 9,5

  • G. v. Rad, Theologie I, S. 252

  • z.B. Dibelius, die Lade Jahves, S. 40; Zobel ThWAT, I, Sp. 397; E. Kutsch, RGG IV, Sp. 198, aber auch O. Keel, Jahwe Visionen und Siegelkunst, S. 34

  • Hugo Gressmann, "Die Lade Jahves und das Allerheiligste des Salomonischen Tempels", S. 20

  • z.B. E. Kutsch, RGG IV, Sp. 198, "Lade Jahwes"

  • Gen. 50,26; Ex. 13,19; Jos. 24,32

  • Hugo Gressmann, Die Lade Jahves, und das Allerheiligste des Salomonischen Tempels, 37ff

  • Z.B. Albert Champdor, Das ägyptische Totenbuch in Bild und Deutung

  • vgl. Hugo Gressmann, Die Lade Jahves, S. 10ff.; Otto Eissfeldt hält die Lade für ein Heiligtum der Joseph-Gruppe in "Lade und Stierbild" S. 199

  • vgl. O. Keel, Jahwe Visionen und Siegelkunst, S. 180

  • Vgl. Fritz Stolz, Jahwes und Israels Kriege, S. 29

  • vgl. O. Keel, Jahwe Visionen und Siegelkunst, S. 180

  • Othmar Keel, Jahwe Visionen und Siegelkunst, S. 40

  • Vgl. auch den ägyptischen Sonnenhymnus in Jan Assmann „Re und Amun“, S. 137: Auch ist die „Einzigartigkeit“ und „Verborgenheit“ Gottes im Alten Ägypten bereits im 13. Jahrhundert für den Sonnengott Amun-Re formuliert worden in Jan Assmann, „Re und Amun“, S. 191ff.

  • Julian Morgenstern: The Ark, the Ephod and the Tent, Hebrew Union College Annual; Bd. XVII, 1942-43 und (Vgl. S. 203, der lokale ägyptische Festival der Göttin Bast "the mother of the cats") Bd. XVIII, 1943-44. Gegen Fritz Stolz, „Jahwes und Israels Kriege“, S. 163-171: Während J. Morgenstern nachweist, dass der Titel „Abu-d-Dhur“ auf die Zeit Mohammeds zurückgeht, und dort alte Vorstellungen ersetzte, geht Fritz Stolz davon aus, dass dieser Titel schon immer zum Kultgerät gehört. Ein Gott, welcher in einem „Gefäß“ wohnt, ist symbolisch immer „Sohn der Mutter“, was in seiner Art Theologie nicht diskutiert wird.

  • Nach einer eher unglaubwürdigen Stelle: gegen den Vorhang im Allerheiligen in Strack-Billerbeck, zu Röm. 3,25, S. 179; Gerhard Friedrich, die Verkündigung, S. 64

  • Martin Noth, ATD VI, zu

  • Vgl. z.B. A. Alt, Theologie des Alten Testamentes, S. 250

  • Ewald Roellenbleck, Alma Mater und das Alte Testament, S. 100: Von säugenden Kühen läßt sich ein exquisit männlicher Gott nicht ziehen. Da Jahwe sonst allermeistens männliche Opfertiere geschlachtet werden, unterstreicht dieser Zug, zusammen mit der Opferung der Mutterkühe, die "weibliche" Natur der Lade

  • Auch das vergossene Blut Abels wurde vom „Mund des Ackerbodens“ aufgesogen“ (Gen. 4,10)

  • Lade als Symbol der Grossen Mutter vgl. C. G. Jung, "Symbole der Wandlung", GW5; Erich Neumann, "Die Grosse Mutter"

  • Althaus, S. 32; Michelis, S. 146; Wonnenberger, Syntax und Exegese S. 202-277, bes. S. 266

  • Alfons Pluta, Gottes Bundestreue, S. 43ff. Ulrich Wilckens, EKK VI/1, S. 190; vgl. auch Michel, Kommentar, S. 146; Wonneberger, Syntax und Exegese, S. 264; Traditionsgut Kertelge V. 24-26a; Lohse, V. 25.26a; Bultmann, V. 24-26a; Goppelt, V. 25.26a; Friedrich, V. 25.26a; Stuhlmacher, V. 24-26a.

  • E. Käsemann z.B. zählt „Erlösung durch Jesus Christus und überhaupt den V. 24 zum Hymnusfragment. Nach U. Wilckens übernimmt Paulus apolutrosis aus einer dem hellenistischen Christentum geläufigen Vorstellung.

  • Büchsel, apolutrosis/lutrosis in ThWNT, Bd. I, S. 354

  • Karl Kertelge, "Rechtfertigung bei Paulus", S. 54

  • Gerhard Friedrich, Die Verkündigung..., S. 65f.; Bernd Janowski, Sühne als Heilsgeschehen

  • Bauer, WbNT, Sp. 742; J. Roloff, EWbNT II, Sp. 455-457; Wilckens EKK VI/1, S. 190, Käsemann, an die Römer, S. 91; Gerhard Friedrich "die Verkündigung des Todes Jeus im Neuen Testament", S. 60ff.

  • Strack-Billerbeck, Bd. III, S. 165 zu Römer 3,25. Kipper "sühnen" Ex. 25,17-22; 31,7; 35,12; 37,7-9; Lev. 16,2.13-15; Num. 7,89. E. Käsemann, An die Römer, S. 91.

  • Angaben bei Roloff in EWNT II, Sp. 455; Literaturangaben bei U. Wilckens in EKK VI/1, S. 190 A 529: Nach dem einen Belegt setzt das Volk auf Kos dem Kaiser Augustus ein Hilasterion. Nach dem zweiten liess Herodes nach der frevelhaften Öffnung des Davidsgrabes aus Angst vor Strafe ein marmornes Hilasterion aufstellen (Vgl. Jos. Ant. Par. 182)

  • Über den unbewussten Assoziationsmechanismus vgl. C. G. Jung, GW 2 oder C. A. Meier, Die Empirie des Unbewussten und C. G. Jung, „Symbole der Wandlung“ GW 5

  • Ferdinand Hahn, Christologische Hoheitstitel, S. 234; Ernst Käsemann, Exegetische Versuche und Besinnungen, S. 96-100; A. Pluta, Bundestreue, S. 66. Karl Kertelge, „Rechtfertigung bei Paulus“, S. 55, Anm. 184

  • Joseph Campbell, Maske Gottes, Band I: Mythologie der Urvölker, 1991; Sergius Golowin, Das Geheimnis der Tiermenschen, 1993

  • Marija Gimbutas, Die Sprache der Göttin, Band 1

  • Helmut Uhlig beschreibt in Die Mutter Europas eindrücklich die soziale Umstrukturierung, die den Übergang der Grossen Göttin zum männlichen Gott nach sich zog.

  • Gaston Bachelard: Psychoanalyse des Feuers

  • das Adjektiv az: stark; hart, trotzig, unverschämt

  • Monika Hörig: Dea Syria, Othmar Keel, Das Recht der Bilder gesehen zu werden, S. 143-155

  • Erich Neumann, Die Grosse Mutter, S. 268. Bei Naturvölkern wird das Zelt von Frauen hergestellt

  • Vgl. Ignaz Goldziher, Der Mythos bei den Hebräern, S. 16ff.

  • W. Robertson Smith vollzogen die Beduinen Schlachtopfer, die Kulturländer Brandopfer in " Die Religion der Semiten". J. de Vries in RGG Band II, Sp. 1124 "Fremde"; Esther Harding, "Frauen Mysterien, einst und jetzt"

  • Luise Schottroff, Sivlia Schroer, Marie-Theres Wacker "Feministische Exegese"

  • Christa Mulack, Jesus – der Gesalbte der Frauen, S. 104-122

  • Heide Göttner-Abendroth, "Die Göttin und ihr Heros"

  • Gerda Weiler, "Ich verwerfe den Krieg in diesem Lande"

  • Dies geht schon daraus hervor, dass im Alten Orient und bei den Arabern das Haus mit Frau und somit mit der Große Mutter gleichgesetzt wurde. Vgl. Bauer, Kannaanäische Miszellen, "Eva" in ZDMG Bd. 71, S. 413. Oder die Frauen- oder eher Mutterclan-Namen Ohalibama = "Zelte der Kulthöhe", "mein Zelt ist erhöht" und deren Verkürzung "Oholiba nach Robert von Ranke-Graves/Raphael Patai, Hebräische Mythologie, S. 254, die als Machtzentrum "Jerusalem" und "Samaria" darstellt, welche sie in der patriarchalen Interpretation Ezechiels von Jahwe erhalten haben sollen.

  • Vgl. auch Erich Neumann, die Grosse Mutter.

  • Neumann, Die Angst vor dem Weiblichen, Eranos-Jb 1959

  • Feuer als sexuelles Begehren in C.G. Jung, Symbole der Wandlung, GW und; Gaston Bachelard: Psychoanalyse des Feuers

  • Othmar Keel, Christoph Uehlinger, "Göttinnen, Götter und Gottessymbole": Eigentlich waren es Steinböcke, die sich am Lebensbaum labten, aber die sehr späte Priesterschrift hat es nach Jahrhunderten unter fremden Kultureinfluss nicht mehr so genau genommen.

  • Exodus 13,12ff.

  • Robert von Ranke-Graves, die weisse Göttin

  • I. Sam. 7,1: II. Sam. 6,2

  • O. Keel, Othmar Keel, Orte und Landschaften der Bibel, Bd. 2, S. 794-796; Fritz Stolz, Das erste und zweite Buch Samuel, S. 214. Nach O. Keel ist "Baale Jehuda" abhängig von Baala in I. Chr. 13,6 und wurde mit der Ortschaft Kirjath Jearim I. Sam. 7,1; I. Chr. 13,6 verknüpft.

  • Fritz Stolz, Das erste und zweite Buch Samuel, S. 214: Jahwe Zebaoth ist der Kultname Gottes, wie er im Jerusalemer Heiligtum gebraucht wird, ebenso in "Jahwes und Israels Kriege", S. 46: Der Name der Lade gehört in die Jerusalemer Kulttradition

  • Joseph Henninger, Arabica Sacra, S. 72ff

  • Zweiter Samuel 6,3.8

  • Vgl. Hugo Gressmann, Die Lade Jahves, S. 36ff. denkt ebenfalls an einen Totenkult

  • Friedrich Nötscher, altorientalische und alttestamentliche Auferstehungsglaube, S. 40: "Der Sarg gilt, auch schon in Pyramidentexten, als der Leib der Nut; indem der Tote also im Sarg oder im Grabe ruht, befindet er sich gewissermassen im Himmel; seine Wiedergeburt als Stern oder Gott am Himmel ist damit gesichert. Dementsprechend sind auf den Särgen später Texte und auch Bilder angebracht, welche auf diese Art der Wiedergeburt des Toten Bezug nehmen. Vom NR an trägt der Deckel des Sarges auf seiner Unter- oder Oberseite, zuweilen auch auf beiden Seiten, das Bild der Nut, manchmal findet es sich obendrein noch auf dem Sargboden."

  • Hebr. und aram. Wb z. AT, hrgs. von Georg Fohrer: Nachon: I. Stoss; II. Nachon (n.pr.n.l ?) > nachah ?: nif. erschlagen werden; pu. zerschlagen werden; hi. schlagen, zerschlagen, erschlagen, totschlagen, treffen, stechen, verwunden; ho. geschlagen, erschlagen, getroffen, überwältigt werden

  • Zum altorientalischen Militär, die Beduinenstämme vernichten vgl. unter Literatur, in dieser Homepage.

  • Leo Frobenius, das unbekannte Afrika, S. 69ffobert von Ranke-Graves/Raphael Patai, Hebräische Mythologie, S. 253

  •  
  • Vgl. RGG, Bd. II, Sp. 1124 „Fremde“

  • Vgl. auch Urs Winter, Frau und Göttin

  • Isq kann sowohl "lachen" als auch "Geschlechtsverkehr haben" heissen, vgl. Gen. 26,8; Gen. 39,14ff.; Ex. 32,6

  • Thomas Römer, "Israels Väter", Untersuchungen zur Väterthematik im Deuteronimium und in der deuteronomistischen Tradition, 1990; John van

  • Seters, Abraham in History and Tradition, S. 24

  • Vgl. Ernest Bornemann, das Patriarchat

  • vgl. z.B. Karen Engelken, Frauen im Alten Israel, S. 5ff.

  • Georg Fohrer Hrsg. von Hebräisches und aramäisches Wörterbuch zum Alten Testament "bätän"

  • chägär: Wurf (Tiere)

  • äläf: Rind

  • Vgl. meine Interpretation zu Genesis 24 in dieser Homepage

  • G. von Rad, ATD 8, S. 16.124

  • Lothar Perlitt, Bundestheologie des Alten Testaments, S. 152

  • vgl. zum Beispiel meine Interpretation zu I. Mose 16 in dieser Homepage

  • Auf der Suche nach dem historischen Jesus, S. 95

  • Das Geheimnis der Mysterien, S. 103f. 

  • Vgl. auch Luise Schottroff in "Auf dem Weg zu einer feministischen Rekonstruktion der Geschichte des frühen Christentums" in Feministische Exege, hrsg. von Louise Schottroff, Silvia Schroer und Marie-Theres Wacker

  • Christa Mulack, "Jesus - der Gesalbte der Frauen", S. 112.12

  • Wie wir oben gesehen haben, war das Bedürfnis im patriarchalen Alten Orient stark, die Sonnengöttin von Aruna durch einen männlichen Gott, sei es Re, Seth, Varuna oder namenlos, zu ersetzen. 

  • Fällt die enge Beziehung zwischen der Lade (Aaron) und dem Hohenpriester (Aharon) auf.

  • Heinrich Valentin hat gezeigt, dass die Figur Aharon in der vorexilischen Zeit gar nicht nachgewiesen werden kann. 

  • Im Neuen Testament begegnet dem Hohepriester genauso wie Maria ein Engel mit der Verheissung eines Kindes, Johannes. Diese Verheissung kann wiederum als patriarchales Bedürfnis, matrizentristische Bräuche auf Männer umzudeuten, betrachtet werden. Im Alten Testament erfolgen die Verheissungen meistens an Frauen. Ein berühmtes Beispiel einer Verheissung an einen Mann findet sich in I. Mose 15: Dort verheisst Jahwe dem Abraham einen Sohn. Doch diese Erzählung muss erstens sehr spät sein und zweitens heisst der Gott Abrahams normalerweise El Schaddaj (Gottheit der Mutterbrüste). In I. Mose 15,1 stellt sich Jahwe explizit vor als "Ich bin dein Schild", eine Bezeichnung für die Göttin Anat.

  • Vgl. Erich Neumann, die Grosse Mutter

  • Zobel in ThWbAT Bd. 1, Sp. 393; Walter Baumgartner, Hebräisches und aramäisches Lexikon zum Alten Testament, Bd. 1, S. 83; Wilhelm Gesenius, Hebräisches und aramäisches Handwörterbuch, Bd. 1, S. 96

  • Vgl. H. H. Schmid, Gerechtigkeit als Weltordnung; Wesen und Geschichte der Weisheit

  • Johannes Lehmann, Die Hethiter - Volk der tausend Götter, S. 272. Helmut Uhlig nennt sie Hanwaschuit in die Mutter Europas, S. 158

  • E.O. James, The Cult of the Mothergoddess, S. 88; Johannes Lehmann, Die Hethiter - Volk der tausend Götter, S. 272; vgl. auch ANET 393: ebet der Pudu-Hepas (= Mursili): "... The earlier kings let (fall into ruins) even those countries, which thou, Sungoddess of Arinna, hadst given them"

  • J. B. Prichards Ancient Near Eastern Texts, S. 200f.

  • Brögelmann, Arauna, in Orientalische Literaturzeitung, 1936, Nr. 12, Sp. 727; „Noch einmal: die Hyksosfrage in ZDMG, Nr. 90; 1936, S. 442.

  • E.O. James, The Cult of the Mother-Goddess, S. 111, Anm. 20: Probleme von Schriftsysteme, welche auf Fremdsprachen angewendet werden vgl. Johannes Lehmann, Die Hethiter - Volk der tausend Götter

  • Karl Janos in Sichem, 119

  • Martin Noth, Die Entstehung der altisraelitischen Amphiktyonie, S. 95

  • Heinrich Valentin, Aaron, eine Studie zur vorpriesterlichen Aaron-Überlieferung

  • E. Roellenbleck, Alma Mater und das Alte Testament, S. 102

  • vgl. Leo Frobenius, Das Zeitalter des Sonnengottes

  • Nach Friedrich Nötscher, Altorientalischer und alttestamentlicher Auferstehungsglaube, S. 38ff. fallen Sarg und Leib der Himmelsgöttin Nuth zusammen

  • Julian Morgenstern: The Fire Upon The Altar, Leiden 1963, S. 6ff. Wenn Hans-Peter Stähli in „Solare Elemente im Jahweglauben des Alten Testaments“ darauf hinweist, dass Jahwe „gewisse“ solare Elemente trägt, aber den Sonnenkult, wie ihn J. Morgenstern beschreibt, ablehnt, muss ich festhalten, dass er sein mentales Bewusstsein auch bei altorientalischen Könige voraussetzt. Das mentale Bewusstsein entwickelte sich nach Karl Jaspers zwischen 600 und 200 a., also in einer Zeit, als die Priesterschrift und das Alte Testament entstanden ist. 

  • Othmar Keels "Die Welt der altorientalischen Bildsymbolik und das Alte Testament am Beispiel der Psalmen" 

  • Adolf Ermann, die Religion der Ägypter

  • Jolande Jacobi, Einführung in die Psychologie von C.G. Jung

  • Ähnlich in Galater 1,3; I. Thessalonicher, 1,1; II. Thessalonicher 1,2; I. Timotheus 1,2; Titus 1,1; Philomen 3

  • P. Vielhauer, Judenchristliche Evangelien in Hennecke-Schneemelcher, Neutestamentliche Apokryphen S. 77

  • Monika Hörig, Dea Syria, S. 73

  • I. Mose 20,18

  • I. Mose 29,31, vgl. 30,22

  • Rudolf Bultmann, Theologie des Neuen Testaments, S. 288ff. 

  • Ulrich Wilckens, EKK VI/1, S. 185

  • Ulrich Wilckens, EKK VI/1, S. 116

  • Jolande Jakobi, Einführung in die Psychologie von C. G. Jung

  • C. G. Jung, Experimentelle Untersuchungen, GW II; C. A. Meier, Die Empirie des Unbewussten



BILDNACHWEIS ZU RÖMER 3,24-26

  • Lade aus Nelson Beecher Keyes, Vom Paradies bis Golgatha, 1964, S. 45

  • Die zwei Fruchtbarkeitsgöttinnen: Othmar Keel, Christopf Uehlinger, Göttinnen, Götter und Gottessymbole, S. 229

  • Nut, die ägyptische Nachthimmelsgöttin: Erich Neumann, die Grosse Mutter, Tafel 91

  • Isis und Horus: Othmar Keel, Die Welt der altorientalischen Bildsysmbolik und das Alte Testament.



korrigiert am 2.1.2001



© Esther Keller-Stocker, Horgen-Zürich (Schweiz)

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