|
KAPITEL V: WELTORDNUNG IN ZEICHEN UND ZAHL1. Sieben als Baustein der KulturDie Differenzierung des Weltbildes in Raum- und Zeitordnung hatte viele verschiedene Ideogramme gebracht, die als Zeichen für die Raumordnung dem Charakter der Vier entsprachen und als Zeitordnung dreiwertig waren. Die Synthese dieser verschiedenartigen Begriffe ergab den Symbolwert der Sieben. Dabei konnte auf beliebige der bekannten Ideogramme zurückgegriffen werden, und die Sieben gewann immer wieder neue Gestalt. Es gibt in Lascaux Hinweise darauf, dass die Sieben bekannt war. Im Quergang der Höhle steht ein grosses schwarzbraunes Rinderbild. Darunter befindet sich ein Viereck von 60 cm Seitenlänge, das in sieben Felder unterteilt ist. Eine Bestätigung der Annahme, dass mit diesem Ideogramm die "Sieben" gemeint ist, bringt der grösste Raum der Höhle. Er wurde bei der Entdeckung als "Kirchenschiff" bezeichnet, weil er mit seiner kuppelartigen Deckenwölbung und der "Apsis" überraschende Ähnlichkeit mit einem Kirchenraum zeigt. Ein monumentales Bild zieht dort den Blick an. Es stehllt ein 2,15 m langes Rind dar. Schlanke Beine tragen den schweren Körper mit doppelter Bauchlinie. Das Tier ist dunkel, nur die zur Deckenwölbung gereckten Hörner waren hell, sind aber schon in der Frühzeit restauriert worden. Zarte Lichter umspielen die Muskeln der Bust, der Schenkel. Aus dem Mund strömt der Atem. Das Bild ist ganz besonders sorgfältig ausgeführt. Unter ihm bildet die Wand einen Vorsprung. Das Tier ist so gezeichnet, dass seine Hinterbeine auf diesem zu stehen scheinen. Die Hufe berühren dabei zwei Vierecke, die auf dem Gesims in ungefähr waagerechter Lage angebracht sind, das dirtte Viereck befindet sich unter dem Schwanz, dessen Spitze hineinhängt. Die drei Vierecke sind durch diese Anordnung offensichtlich mit dem Tierbild verbunden.
Grosse dunkel Kuh mit hellen Hörnern, die auf zwei Vierecken steht und das dritte mit der Schwanzspitze berührt, im grossen Höhlenraum, genannt "Krichenschiff", der jungpaläolithischen Kulthöhle Lascaux. Die drei Vierecke zeigen eine schachbrettartige Unterteilung. Ursprünglich waren es sieben Felder. Sie sind in verschiedenen Farben getönt. Dadurch wurde die Gleiderung hervorgehoben. Auch die Dreizahl der viereckigen Ideogramme brachte schon den Symbolwer der Sieben. Die Bilder und Zeichen in Lascaux sind vielfach überarbeitet und korrigiert worden. Bei diesen Vierecken sind aus sieben Feldern neun gemacht wordne, wie schon Abbé Breuil konstatiert. Jede Mondphase bestand aus neun Nächten, drei Mal neun wäre damit die Zeit der drei Mondwochen, die sichtbaren Mondwechsels. Die allgemeine Weltordnung als Sieben könnte zu der genaueren, spezielleren der Neun geworden sein, die sich aus der Beobachtung des Mondes ergab. Auf diesem in Zahlen ausgedrückten Symbol der Zeitordnung stand das Bild des "Himmelsstieres", der nach sumerischen Texen die Zeit bestimmte, hoch oben an der Deckenwölbung. Das Bild findet seine Ergänzung in der kalendarischen Angabe. In einer besonderen Nische im "Kirchenschiff" sind zwei grosse Tierbilder eingeritzt und schwarzbraun getönt worden. Das eine stellt einen Bison von 1,40 m Länge dar, das andere ein Pferd, das 1,05 m gross ist. Eine mächtige, übernatürlich gross gezeichnete Mähne umgibt den Kopf des gebogenen Pferdehalses. Sollte damit der Hinweis auf den Strahlenkranz der Sonne angegeben sein, so wie die Hörner des Bisons Symbol der Mondbogen waren? Auf jedem der beiden Tiere sind sieben parallele Pfeile sorgfältig eingraviert. Ihre Zahl ist noch niemandem entgangen, und es wurde schon oft darauf hingewiesen. Der Pfeil diente hier als Kommunikationsmittel, wichtig war die Anzahl der Pfeile. Sie stehen in gleichlaufender Anordnung auf den Sinnbildern von Sonne und Mond. Es könnte der Bezug auf die beiden grossen Gestirne angedeutet sein, die es dem menschen ermöglicht hatten, die Raum und Zeitordnung zu finden und damit das Ordnungsgesetz der Sieben.
Dieses Prinzip wurde in der Megalithzeit in die Wirklichkeit umgesetzt, der Kosmos mit seinen Ordnungen wurde als Bau errichtet. Davon zeugt auch der Grundriss von Newgrange. Die kosmische Rundung spiegelt sich im Tumulus. Die subjektive Weltsicht führt hinein in den viereckigen Innenraum, dessen vier Ecken nach den vier Himmelsrichtungen orientiert sind. Dem Schema der Drei entsprechend weitet sich dieses Gemach in drei Nischen mit den grossen Kultschalen. Solche sogenannten Kleeblattgrundrisse finden wir auch bei den steinzeitlichen Tempeln in Malta. In Newgrange wölbt sich über der Vierung die Kuppel. (S. 240-248) 2. Der Auferstehungsglaube im Sinnbild der Spirale
Die eine Spirale drehte sich nach oben, führte also hinauf zum Licht, zum Himmel, die andere versank im Gegensinn ins Jenseits, ins Dunkel. Es wurde das Problem von Tod und Leben ausgedrückt. Die beiden Gegensinn laufenden Spiralen setzen den Begriff der beiden polaren Halbkugeln voraus, auf denen sich der Weg abrollt. Der walzenförmige Block vor Newgrange ist mit Ornamenten überzogen, die sich alle auf die Weltordnung beziehen. Es sind Dreiecke, Vierecke und grosse Spiralen. Diese sind hier doppelläufig. Wenn man der Spirallinie folgt, führt sie zum Mittelpunkt, macht dann eine Kehrtwendung und läuft wieder zurück. Wenn im Mittelpunkt der Spirale der Nadir gesehen wurde, so ergab sich aus der Abrollung der Weg in die Tiefe, in die Unterwelt, ins Reich der Toten. Der Reise ins Jenseits folgte nach der Wendung die Rückkehr ins Leben. Die Spirale gab damit auch der Auferstehungshoffnung Ausdruck. Diese Idee lebte weiter, auch als die Spirale zum labyrinth wurde. F.C. Bursch hat nachgewiesen, dass damit immer der Begriff der Lebenserneuerung verbunden war. Gerade der Ritus war immer stark von den bedeutungsvollen Zahlen bestimmt. Das beweist noch das alte Testament. Es heisst Jos. 6,4: 7 Priester mit 7 Posaunen 7 Tage einmal, schliesslich 7 Mal um Jericho ziehend. Die Drei, die Vier, die Sieben sind klassische Zahlen der kultischen Wiederholung. Nachweisen kann man sie erst durch die schriftliche Ueberlieferung. Das schliesst nicht aus, dass sie schon viel früher als Kultregel galten. Die Ornamente in Newgrange sind wohl nicht als Schmuck der Wände gedacht gewesen. Sie gaben Gesetze wieder, die den Kultbau und die Kultordnung bestimmten. Der Plan war, wie wir sahen, uralt und galt nicht nur für Irland. (S. 248-252) 3. Keltische Münzprägungen unter dem Gebot der Sieben
Die Drei ist am Himmel abgelesen worden und fand deshalb im Himmelsbogen ihren Platz. Dieser Bogen, der, wie ausgeführt, den Aufriss der Welt meinte, fand im Regenbogen seine leuchtende Verkündigung. Das mag der Münze den Namen Regenmogenschüsselchen veliehen haben, und nicht Scheffels späteres Märchen, das daran anknüpft. (S. 252-264) 4. Neun, ein universales OrdnungsschemaDie Neun ist eine zusammengesetzte Zahl. Sie besteht aus der dreifachen Drei und wurde meist entsprechend dargestellt. Die Drei war, wie ausgeführt, das Gesetz der Zeitordnung, die sich nach den drei Mondphasen orientierte. Die Neun brachte das genauere Schema, abgeleitet von der Erkenntnis, dass jede Mondphase neun Nächte umfasst.
Angelier befindet. Diese Vertiefungen sind dort sorgfältig rund eingeschliffen und alle gleich gross. Sie sind so angeordnet, dass sie in drei Reihen zu dritt stehen und alle zusammen ein Viereck bilden Wenn mit der Neun auch ein Zeitbegriff verbunden war, so ist dieser doch nicht unseren heutigen Begriffen entsprechend einzuengen. Durch die in ihm enthaltenen Grundprinzipien der Drei und der Vier stellt auch dieses Ideogramm der neun Schälchen ein anderes Viereck mit schrägem und senkrecht stehendem Kreuz. Die Zeichen lagen unter den Wurzeln von Eichen und waren dadurch geschützt.
Die Neun war ein Ordnungsprinzip der Zeit, man konnte in ihr aber auch die Zahl der Kardinalpunkte und damit ein Gesetz der Raumordnung finden. Es ist ein typisches Merkmal der allgemeinen Begriffe, dass ihr Denkbereich sehr weitist und nicht nur einen bestimmten genauen Sinn bezeichnet. Wir dürfen in der Neun ein universales Ordnungsschema des Kosmos sehen. Deshalb hat dieses Denkschema auch weltweite Verbreitung gefunden. Im alten Mesopotamien thronten die Götter auf diesem Ideogramm, was uns viele der erhaltenen Rollsiegel zeigen. Ihr Thron ist das aus neun Feldern zusammengesetzte Viereck. Das gleiche Zeichen wurde im sogenannten "LoDokument" in China verehrt. Es galt dort als Musterbeispiel des geordneten Kosmos.
Den Kelten war dieses Ordnungsprinzip nicht weniger geläufig, sie prägten es auf ihre Münzen. Auf einer Goldmünze der Parisii ist ein in neun Felder geteiltes Viereck dargestellt. Jedes Feld enthält einen Punkt. Es sind neun Felder und zugleich neun Punkte. Sie ballen sich im Mittelpunkt der Münze zur Neunheit (S. 264-272) 5. Die Zwölf als Rüstzeug der HochkulturenAls Kommunikationsmittel wurde in den Kulthöhlen der Ile-de-France vor allem die gerade Linie verwendet. Aus Linien wurden geometrische Figuren zusammengestellt, und es entwickelte sich, den vier Kardinalpunkten entsprechend, das Abbild der Welt zum Viereck. Es blieb immer mit dem Zahlenwert der Vier verbunden. Drei Vierecke entsprachen der Multiplikation 3 mal 4. Es entstand damit das Symbol für ein weiteres Ordnungsschema, für die Zwölf. Auf Spuren dieser Zwölferordnung stossen wir immer wieder; sie führen bis in die Altsteinzeit zurück. In der Kulthöhle Mas d'Azil, Dép. Arège, ist eine Elfenbeinfigur gefunden worden, die Steinböcke darstellt. Auf dem "Griff" dieses Objektes sind parallele Striche eingeritzt. Auf der einen Seite sind es vier Gruppen von je drei gleichlaufenden Geraden, die durch Richtungswechsel die Gliederung sichtbar machen und durch die Gruppierung um einen Zentralpunkt die Zusammengehörigkeit betonen. Auf der anderen Seite der Skulptur sind zwei mal sechs Parallelen angebracht, die ebenfalls zwölf ergeben. Diese Elfenbeinplastik stammt aus dem Jungpaläolithikum. Als die Bilder aufgegeben wurden, blieb die Zahl erhalten. Die Zwölf gehörte zum geistigen Rüstzeug der Hochkulturen. Ihre Kenntnis, die in der Eiszeit entwickelt wurde, beeinflusste die Struktur der späteren KuKturen, die das Sexagesimalsystem entwickelten, die Einteilung des Jahres in zwölf Tierkreiszeichen, die zwölf grossen Gottheiten der Griechen und Römer und die zwölf Stämme Israels oder der Etruskern, aber auch die zwölf Jünger, die sich um Jesus scharten. (S. 272-277) 6. Vierundzwanzig als Schema des Weltberges
Durch das Kreuz wurde die Zahl der Schnittpunkte vermehrt. Es sind zwölf neue Fixpunkte, die zu den zwölf Eckpunkten hinzutreten. Zusammen ergibt sich daraus die Zahl 24. Sie passt in das alte Schema, das sich immer aus Dreierwerten und Viererwerten zusammensetzte, denn 24 kann auch als zwei mal drei Mal vier verstanden werden. In Bedolina schliesst sich an das Viereck mit den sechs Punkten ein anderes an, das zwölf Punkte trägt. Sie gruppieren sich um einen Mittelpunkt, der, durch einen Ring eingefasst, sich besonders hervorhebt. Auch die Zwölf ist eine kanonische Zahl, und der Zwölfte mag eine besondere Stellung innegehabt haben. Von diesem Zentrum aus führt jedenfalls eine Linie zu einem weiter oben stehenden Ideogramm, zu einem Viereck mit drei Teilungslinien. Zwischen drei, Viere, Zwölf bestehen Zusammenhänge, spiegelt sich doch in jeder Zahl das Prinzip der kosmischen Ordnung. Aus zwölf Monaten setzte sich das Mondjahr zusammen und jeder Monat aus drei Mondphasen. wenn wir den Zahlen nachgehen, stossen wir immer wieder auf Ordnungsprinzipien. Eine Linie verbindet auch die Zwölf mit der schon erwähnten Vierundzwanzig. Diese Zahl ist sorgfältig aus vier Sechserreihen zusammengesetzt. Könnten mit der Vierundzwanzig die Stunden des Tages gemeint sein? Da diese Ideogramme vielleicht spät, zur Zeit der Verbindung mit den antiken Kulturen, in die Felsen geschliffen wurden, kannte man gewiss schon die Einteilung der Tageszeit in Stunden. Von dem Ideogramm in der Mitte des Bildausschnittes führen drei Linien zu den drei Ideogrammen
am rechten Rand. Auch diese sind viereckig. Im mittleren sind die Schälchen besonders gross. Fünf
Punkte bilden je eine Reihe, und dies in fünffacher Wiederholung. Damit war der gewünschte Zahlenwert
noch nicht erreicht, zwei Punkte wurden hinzugesetzt, damit es 27 waren. Auch diese Zahl hat
kalendarische Bedeutung, denn aus 27 Nächten setzen sich die drei Mondwochen zusammen, der Monat. 7. Die senkrechte Weltachse
Es ist eine ungeteilte Fläche. Wenn wir uns die Zeichnung ins Plastische übersetzt denken, so hatte der "Weltberg" auf der Höhe ein Plateau. In seinem Mittelpunkt, 285. dem Zentrum aller Vierecke, befindet sich eine Vertiefung. Es ist kein Schälchen. Das Loch ist so tief, dass ein Stab hineinpasst und darin senkrecht stehen bleibt. Im Gegensatz zu den horizontalen Linien des Ideogrammes betont der Stab die Vertikale, die Richtung von oben nach unten. Sie entspricht der dritten Weltachse, der gedachten Verbindungslinie von Zenit und Nadir. Ihr Schatten wandert wie ein hrzeiger über das Ideogramm, dessen Einteilung an unser Zifferblatt erinnert. Die Anlage könnte als Sonnenuhr gedient haben, doch lässt sich daraus auch die Himmelsrichtung ablesen. Eine solche Einrichtung kann bis in die christliche Zeit benutzt worden sein, deshalb ist sie schwer zu datieren. Doch wenn wir die ganze Entwicklung überblicken, scheint es, dass die kosmische Orientierung immer im Mittelpunkt des Kultes stand. Wenn wir das Ideogramm von Brixen betrachten, so sehen wir, dass das eigentlich "Aktive", das "Handende", die Senkrechte war, denn sie "warf" den Schatten, der sich dan drehte. Durch diese Bewegung bestimmte sie Zeit und Raum. Als die Allmacht menschliche Züge erhielt, konnte man die Stele als Prinzip der Leibhaftigkeit benutzen, denn auch der aufrechtstehende Mensch zeigt die senkrechte Haltung. Die Entwicklung von der Stele zum Gottesbild finden wir in vielen Kulturen, besonders gut lässt sie sich in Korsika verfolgen (3000-2000 v. Chr.) Dort gibt es viele Menhire, das sind glattgeschliffene Steinsäulen von länglich hoher Gestalt. Sie stammen aus der Megalithkultur, überschreiten in der Höhe immer die menschlichen Proportionen und stehen oft in langen Reihen zusammen. Ein solches "Alignement" ist in der Gemarkung von Pagliaiu gefunden worden. Eine dieser Stelen (Höhe 2,47 m) unterscheidet sich von den übrigen. Ihr ist auf der Vorderseite ein grosses Langschwert in senkrechter Stellung eingeritzt.
Genauere Angaben bringt eine andere Stele, die auf dem Bergrücken in Filitosa gestanden hat. Eindringende Eroberer haben sie gestürtzt, in drei Teile zerbrochen und als Mauersteine verwendet. Die Stücke sind wieder gefunden und aufeinandergestzt worden. Die Stele glich einst den anderen in ihrer langen, glatten Gestalt und besass auch die Hörnertiara. Die senkrechte Linie im Rücken ist aber durch zusätzliche, schräggestellte Seinenlinien ergänzt. Ihre Schrägung bildet Winkel, deren Spitzen nach oben weisen. Im Sinne der alten Aussage müsste damit das aufsteigende Licht, die Macht über den Tod gemeint sein. Mit der Stele war also eine Allmacht dargestellt, die Zeit und Raum ordnete und auch den Tod überwinden konnte. Die Weltordnung durch den senkrecht aufgestellten Pfahl auszudrücken, ist sehr alt. Obwohl die Weltordnung immer spezialisierter gedacht werden konnte, bestimmten die Grundprinzipien den Aufbau der Kulturwelt, auch als man nicht mehr wusste, warum man an diesen ungeschriebenen Gesetzen festhielt. So steht auf der Empore der ehemaligen Palastkapelle Karl des Grossen im Aachener Dom noch heute seine Sitzbank aus Marmor. In eine ihrer Platten ist das sogenannte Mühlebrett eingeritzt. Man wusste noch, dass damit die Weltordnung gemeint war, denn der Gesetzgeber sass ja wortwörtlich darauf, er "besass" die Macht über die Welt. Deshalb ist diese Bank keine gewöhliche Sitzgelegenheit, sondern ein "Thron". (S. 283-289) Text bearbeitet und gekürzt aus Marie E. P. König: "Am Anfang der Kultur" und Gestaltung der Webseite: Esther Keller-Stocker, Horgen (Schweiz) Ich freue mich auf Ihren Kommentar, Ihre Anregung! esther@estherkeller.ch |
Einführung
|